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Holzgeschnitzte Moriskentänzer

geschnitzte Moriskentänzer nach Erasmus Grasser

Moriskentänzer aus Holz als ideales Sammlerstück mit bleibendem Wert!

Sie wurden im 14.Jahrhundert von dem Bildhauer Erasmus Grasser für den Festsaal des Münchner Rathauses entworfen.
Die Werke sind im Münchner Stadtmuseum zu sehen.

Ein geschnitzter Moriskentänzer wird eine bleibende Freude für viele Jahre sein. Gerne fertigen wir Ihnen einen passenden Gravursockel mit Ihrem Wunschtext an um das Geschenk zu einem persönlichen zu machen.
Jede unserer geschnitzen Holzfiguren wird vorsichtig verpackt und versichert an Sie verschickt.

Beispiel-Gravursockel

  • Zauberer

    52,00 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Zattelrock

    52,00 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Damenhut

    52,00 EUR (Preis enthält 19% USt.)

  • Bauer

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  • Damenhut

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  • Damenhut

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  • Burgunder

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  • Mohr

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  • Jüngling

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Wir führen die echten Moriskentänzer nach Erasmus Grasser von der "DEUR SERIE" die Sie im Original im Münchner Stadtmuseum finden können.
Der Bildhauer Erasmus Grasser hat 1480 für den Tanzsaal des Münchner Rathauses sechzehn holzgeschnitzte Tänzer geschaffen. Zehn Figuren sind heute noch erhalten. Sie sind ca. 70 cm hoch und stehen heute im Münchner Stadtmuseum. Die Moriska war ursprünglich ein maurischer Tanz mit vielen Capriolen und seltsamen Luftsprüngen. Von Nordafrika verbreitete sich diese Tanzart im 15. Jahrhundert über Südwesteuropa auch nach Deutschland. Sie gehörte zu den beliebtesten Volksbelustigungen der damaligen Zeit. Die Münchner Moriskentanzguppe möchten Sie über diese beliebte Tanzart des ausgehenden Mittelalters informieren und zeigen, wie sie von den Tänzern der Technischen Universität München zu neuem Leben erweckt wurde.
Geschichte
Die vom Meister Erasmus Grasser im Jahre 1480 geschnitzten Moriskentänzer sind ein Kabinettstück der spätgotischen Kunst in Deutschland. Der Zyklus von ursprünglich 16 Figuren wurde für den Fest- und Tanzsaal des Münchner Alten Rathauses geschaffen. Dort tanzten die närrisch wirkenden Gesellen oben in den kleinen Nischen des Tonnengewölbes, wo sich Blattranken auf den Wappenfriesen der Wittelsbacher und befreundeten Herrscherhäuser der damaligen Zeit treffen, eingebettet in ein großes heraldisches Programm von Sonne, Mond und Sternen.